gesternsachen

Ein Stück über das Erinnern und warum es Museen gibt

gesternsachen - ein mobiles Theaterstueck uebers Erinnern und warum es Museen gibt

„ ... so sensibel und berührend, wie man Theater noch selten erlebt hat.”
 Mannheimer Morgen

Was ist eigentlich ein Museum? Es ist ein Stück Identität, denn dort wird das gesammelt und bewahrt, was uns ausmacht – unsere gesternsachen. Genau darum geht es in dem gleichnamigen Theaterstück für Grundschulen, das in Kooperation zwischen den Reiss-Engelhorn-Museen und dem KulturNetz Mannheim · Rhein-Neckar entstanden ist. gesternsachen macht die Bedeutung von Museen für Kinder erfahrbar.

Rico ist acht Jahre alt und sein Zuhause ist vollständig abgebrannt. All seine Sachen sind weg – für immer. Nun sitzt er im Zimmer von Jenny, der Nachbarstochter, und weiß gar nicht, was er denken soll. Was macht man, wenn man gar nichts mehr hat? Was bleibt dann überhaupt noch übrig? Und was passiert, wenn man alles vergisst?

gesternsachen
Ein mobiles Theaterstück übers Erinnern und warum es Museen gibt
Buch: Steffen Herbold
Regie: Julius Jensen
Premiere: 14.04.2013, Reiss-Engelhorn-Museen
Hauptdarstellerin: Angelika Baumgartner
Ausstattung: Stefan Schneider
Künstlerische Leitung: KulturNetz Mannheim Rhein-Neckar
Eine Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim
 
 
 

KulturNetz Mannheim Rhein-Neckar

Home  |  Kontakt  |  Impressum  |  AGB